Die Ablehnung der Anfallkranken und ihre Umgebung wird durch Unkenntnis und vor allem durch die Angst vor einem dramatischen Ablauf eines Anfalls hervorgerufen.
Selbsthilfegruppen wirken hier aufklärend in der Öffentlichkeit
Sowohl die Epilepsiekranken als auch ihre Angehörigen lernen dort, die mit der Krankheit verbundenen Auswirkungen zu beurteilen und in ihre Lebensführung mit einzuordnen.
Das offene Gespräch unter Gleichbetroffenen gibt Selbstvertrauen und Sicherheit im Umgang mit Angst und Schuldgefühlen.
Die Begegnung mit anderen Anfallskranken,ihren Angehörigen und Freunde,vermittelt das Gefühl der Solidarität,hilft das Leben mit Epilepsie zu bewältigen und vermüftige Lebensaltnativen zu entwickeln.
Die Epilepsien sind Krankheiten, bei denen die Betroffenen mehr unter dem Verhalten ihrer Mitmenschen leiden und weniger unter der Krankheit selbst.
In den Gruppen werden auch gemeinsam mit Ärzten und Fachleuten, InIn den Gruppen werden auch gemeinsam mit Ärzten und Fachleuten, Informationen zu vielen Lebensbereichen gegeben und Fragen die in der ärztlichen Praxis nicht oder nur unbefriedigend zur Sprache kommen (z.B. Fragen zur Medikamenteneinstellung, Erziehung, Berufswahl, Arbeitsplatz, Versicherungen,Partnerschaft und ähnlichem).
formationen zu vielen Lebensbereichen gegeben und Fragen die in der ärztlichen Praxis nicht oder nur unbefriedigend zur Sprache kommen (z.B. Fragen zur Medikamenteneinstellung, Erziehung, Berufswahl, Arbeitsplatz, Versicherungen,Partnerschaft und ähnlichem).
Öffentlichkeitsarbeit soll helfen, Unwissenheit und tiefsitzende Vorurteile gegenüber epilepsiekranken Menschen in unserer Gesellschaft abzubauen.
Unter dem Motto „Epilepsie braucht Offenheit“ organisieren wir häufig Infostände.
Meist dort, wo man viele Menschen antrifft.
Beispielsweise zum
Tag der offen Tür" im Zentrum für Soziale Psychiatrie, Hoyersburger Straße, Salzwedel
Beetzendorf bei den Caritasfestspielen
28.Internationaler Hansetag in Salzwedel
u.s.w.